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Schon bei den Kleinsten ist es möglich, dass der craniosacrale Rhythmus gestört ist. Folgende Symptome beim Baby können darauf hinweisen: ✗ grundloses oder langanhaltendes Weinen ✗ Saug- und Schluckprobleme ✗ übermäßiges Spucken ✗ Verdauungsprobleme, Koliken ✗ Schlafstörungen ✗ Immunschwäche, Infektanfälligkeit ✗ Schiefhals, Asymmetrien ✗ erhöhte / zu niedrige Muskelspannung ✗ Schreckhaftigkeit, massive Unruhe ✗ fehlender Schlaf- und Wachrhythmus
Auch während der späteren Entwicklung des Kindes kann das Craniosacrale System gestört werden. Ebenso ist es möglich, dass Bewegungseinschränkungen im Craniosacralen System erst nach Jahren zu offensichtlichen Beschwerden führen. Hierzu gehören: ➢ Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten ➢ Hyperaktivität ➢ motorische Auffälligkeiten ➢ Agressivität, Angespanntheit ➢ Antriebslosigkeit
Die Craniosacrale Therapie lässt sich auch zur Entspannung und Förderung des allgemeinen Wohlbefindens einsetzen und nimmt damit einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes. Während der Craniosacralen Therapie nehme ich mit meinen Händen Kontakt zum Kind auf, um den Craniosacralen Rhythmus sowie bestehende Blockierungen und Verspannungen im Körper zu erfühlen. Mit sehr sanften Techniken werden diese Einschränkungen gelöst. Das Craniosacrale System bewegt sich freier. Sein Rhythmus normalisiert sich und die Selbstheilungskräfte des Kindes können sich wieder verstärkt entfalten.
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Was ist Craniosacrale Therapie? Craniosacrale Therapie für Säuglinge und Kinder Craniosacrale Therapie für Erwachsene
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Aktualisiert am 04.04.2008 |
© by Alexandra Schönebeck |